Aktuelles
Neuigkeiten aus der Detektei AC

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen regelmäßig Neuigkeiten rund um die Detektei AC sowie wichtige und interessante News aus der Wirtschaft / Euro-Zone / Banken / Krankenkassen vorstellen.
06.05.2011 18:18
Euro Rettung!?
PRESSE/Griechenland erwägt Austritt aus der Eurozone
HAMBURG (awp international) - Die griechische Regierung erwägt laut einem Pressebericht, die Eurozone zu verlassen und wieder eine eigene Währung einzuführen.
Die Finanzminister der Währungsunion und Vertreter der EU-Kommission treffen am heutigen Freitagabend in Luxemburg zu einer geheimen Krisensitzung", schreibt "Spiegel Online" am Freitag, ohne Quellen zu nennen.
"Die Finanzminister der Währungsunion und Vertreter der EU-Kommission treffen am heutigen Freitagabend in Luxemburg zu einer geheimen Krisensitzung", schreibt "Spiegel Online" am Freitag, ohne Quellen zu nennen. Entsprechende Signale habe Athen in den vergangenen Tagen an die EU-Kommission und an Partnerländer ausgesendet.
Alarmiert durch die Bestrebungen habe die EU-Kommission zu dem Treffen in Luxemburg geladen, heisst es in der Meldung. Auf der Tagesordnung stünden neben dem möglichen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion auch eine baldige Umschuldung des Landes. Höchste Vertraulichkeit sei verordnet worden, nur die Finanzminister und ein enger Mitarbeiter dürfen dem Bericht zufolge kommen. Für Deutschland nehmen demnach Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen teil.
Schäuble will laut "Spiegel-Online" die Griechen unter allen Umständen von dem Schritt abhalten. Eine interne Vorlage seines Ministeriums warne vor den Folgen eines Austritts Griechenlands.Es wird zu einer erheblichen Abwertung der neuen Inlandswährung gegenüber dem Euro kommen", heisst es laut "Spiegel-Online" darin. Schätzungen zufolge sei mit einem Kursverlust von bis zu 50 Prozent zu rechnen. Dadurch wachse die Verschuldung Griechenlands drastisch an. Schäubles Fachleute rechnen laut dem Bericht damit, dass die Staatsschuld nach der Abwertung auf rund 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen würde. "Eine Umschuldung wäre unumgänglich", warnen sie. Die Massnahme hätte nach Einschätzung der Schäuble-Beamten katastrophale Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben in Europa./jsl/tw
(Quelle: AWP)
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Mittelständer sollten geistiges Eigentum verteidigen
Karlsruhe/Münster (pte/24.09.2009/11:46) - Der effektive Schutz des geisteigen Eigentums ist gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für kleine und mittlere Unternehmen überlebenswichtig. Schließlich führt eine Verletzung der Schutzrechte durch illegale Produkt- und Markenpiraterie generell zu substanziellen Schäden des Geschäftserfolgs. Fachleute haben errechnet, dass Wirtschaftskriminalität dieser Prägung zu Umsatzeinbußen von bis zu zehn Prozent führen kann. Angesichts der Schäden sollten sich öffentliche Unterstützungsprogramme nicht nur auf den Aspekt des Patentschutzes ausrichten, sondern auch die sensible Nutzung von Geschäftsgeheimnissen thematisieren. Erst wenn diese in eine umfassende Schutzstrategie integriert wird, lassen sich Wissenstransfers vermeiden.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie http://www.bmwi.de hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI http://cms.isi.fraunhofer.de analysiert, wie öffentliche Unterstützungsprogramme zum Schutz des geistigen Eigentums in kleinen und mittelständischen Unternehmen genutzt werden und ob potenzielle Förderlücken existieren. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass viele Firmenlenker nur wenig Informationen über bestehende Förderangebote haben. Bemängelt wird vor allem, dass sich die vorhandenen Unterstützungsmaßnahmen zu stark auf den Patentschutz konzentrieren und sich dabei fast ausschließlich auf die Recherche- und Anmeldephase von Patenten beziehen.
Denn die offizielle Anmeldung eines Patents kann sich für Klein- und Mittelständer schnell auch als Bumerang erweisen - vor allem in Bereichen, in denen sich die Patentumsetzung als schwierig gestaltet. Vor diesem Hintergrund raten Fachleute dazu, dass es oftmals sinnvoller ist, Geschäftsgeheimnisse intern zu nutzen. "Es gibt viele unterschiedliche Patentstrategien, die sich nach der Unternehmensstruktur richtet. Während große börsennotierte Konzerne oft danach streben, möglichst viele Patente anzumelden, müssen Mittelständer die Kosten dafür entgegensetzen", so Katharina Krüger, Patent-Scout der Universität Münster http://www.uni-muenster.de , gegenüber pressetext. Bei Nichtanmeldungen sollten Firmen wachsam sein.
Entschließen sich kleine Unternehmen aus Kostengründen dazu, die Anmeldung von teuren Patenten zu meiden und stattdessen Wissen um Erfindungen intern zu nutzen, dann bedarf dies aber einer großen Sensibilisierung der eigenen Mitarbeiter, fährt Krüger fort (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/news/090904001/). "Hierbei sollte defensiv mit der Kommunikation umgegangen werden, um Produktnachahmungen zu vermeiden", so die Fachfrau. Aus diesem Rat leiten das ISI eine Forderung an die Politik ab, nämlich die Ausbildung und Förderung von Fachleuten für den Bereich Intellectual Property (IP). IP-Management sollte in Hochschulbildung integriert und Mitarbeiter gefördert werden. Innerhalb der Förderlandschaft plädiert das ISI für die Einrichtung einer Koordinationsstelle.
Dass sich die Integration der sensiblen Nutzung von Geschäftsgeheimnissen in eine Strategie lohnt, um Wissenstransfers zu verhindern, zeigt sich durch mögliche Schäden. Dem ISI nach kann sich der Schaden aus Produkt- und Markenpiraterie bezogen auf den Gesamtumsatz des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland auf bis zu 50 Mrd. Euro summieren. Dabei handelt es sich längst nicht um Einzelfälle. Der Untersuchung nach gaben zwei Drittel der Befragten an, dass sie schon einmal von illegalen IP-Verletzungen betroffen waren. Patentverletzungen beklagen 64 Prozent und Markenrechtsschädigungen hat bereits jedes zweite Unternehmen erlebt. Experten fordern daher, dass sich der politische Druck auf die "Kopierländer" erhöht
Wirtschaftskriminalität in Deutschland zeigt Regionalunterschiede
Frankfurt am Main (pte/29.07.2008/11:30) - Korruption, Unterschlagung und andere Formen der Wirtschaftskriminalität betreffen in der Bundesrepublik fast jedes zweite Unternehmen. Trotz dieser Zahl ist das Kriminalitätsrisiko in einigen Regionen des Landes unterschiedlich stark ausgeprägt. Dies ist das Ergebnis einer heute, Dienstag, von der globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) http://www.pwc.de durchgeführten Untersuchung. Danach wurden beispielsweise in Hessen rund 60 Prozent der befragten Betriebe in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Wirtschaftskriminalität. Die mitteldeutschen Regionen Sachsen-Anhalt und Thüringen sind hingegen mit "nur" 35 Prozent von Wirtschaftskriminalität betroffen. "Delikte im Bereich der Wirtschaft haben sich in Deutschland in den vergangenen Jahren zwar leicht erhöht, dennoch liegt Deutschland noch immer im Schnitt westeuropäischer Länder", so Steffen Salvenmoser, PwC-Partner im Bereich Forensic Accounting Services, auf Nachfrage von pressetext.
Bank Konto in der Schweiz! (Schwarzgeld!?)
Wer ein Konto bei einer Schweizer Bank hat und ein größeres Sümmchen abheben will, der bekommt die rote Karte. Schweizer Banken verweigern Ausländern Barabhebungen. Kommt auch in der Schweiz das Bargeldverbot? Offenbar auf Druck der EU in Brüssel verweigern Schweizer Banken Ausländern große Barabhebungen. Wer nicht einwandfrei nachweisen kann, wofür er das Geld braucht, bekommt es nicht. Dies ist ein bisher einmaliger Vorgang in der Alpenrepublik und sorgt auch in Schweizer Zeitungen für Furore.
Dies dürfte zugleich auch das Ende der Schweiz als Bankenrepublik sein. Wenn Ausländer nicht mehr an ihr Geld herankönnen, dann wird es auch nicht mehr in die Schweiz fließen. Der Vorgang muss äußerst bedenklich stimmen, denn er wird sicherlich auch in der EU Nachahmung finden. Schon jetzt ist es in einigen EU-Ländern schwierig, größere Geldbeträge ohne Probleme in bar abzuheben, so z.B. in Frankreich. MMnews sind dort Beispiele bekannt, wo Barabhebungen über 2000 Euro zu intensiven Nachfragen führten. Wenn die Freiheit des Geldes stirbt, ist die Freiheit generell in Gefahr. Doch dies wird von den meisten Menschen so nicht wahrgenommen. Dennoch gilt: die Geldfreiheit ist ein essentieller Bestandteil von Freiheitsrechten. Doch diese sind akut in Gefahr.
So berichtet der Schweizer Tagesanzeiger:
Geldblockade an der Bahnhofstrasse
Immer mehr Banken verweigern Ausländern die Auszahlung grosser Bargeldbeträge. Die Institute befürchten, sie könnten mit den Steuerbehörden anderer Nationen Probleme bekommen.
«Wir zahlen Ausländern keine grösseren Mengen Bargeld mehr aus», sagt Urs Ackermann, Pressesprecher bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB). «Wir sind in einer neuen Welt, und da ist es klar: Wer grosse Bargeldbeträge abziehen will, der will sie vor den Steuerbehörden verstecken», sagt Ackermann weiter.
Ähnliches ist von der Credit Suisse zu hören. Auch sie zahlt keine grösseren Bargeldbeträge mehr aus, wie Pressesprecher Marc Dosch bestätigt: «Bargeldabhebungen sind klar geregelt.» Details will er keine bekannt geben. Etwas unverbindlicher tönt es bei der Bank Vontobel. Sie zahlt Kunden Geld «wenn möglich nicht bar» aus, sagt Sprecher Reto Giudicetti. Man lege Wert darauf, dass man den Weg des Geldes nachverfolgen könne. Bei einer Barauszahlung lässt sich kaum überprüfen, wohin der Kunde das Geld trägt.
Die Praxis der Banken ist uneinheitlich. Bei Vontobel gibt es Ausnahmen. Ist für Vontobel einsichtig, weshalb ein Kunde einen grösseren Geldbetrag einfordert, wird ihm dieser – auf Wunsch auch bar – ausgehändigt. Beispielsweise wenn jemand an der Bahnhofstrasse eine 30'000 Franken teure Uhr kaufen will, dies aber nicht mit der Kreditkarte tun will. «Die Plausibilität ist relevant, nicht die Höhe des Betrages», betont der Vontobel-Sprecher. Keine solche «Ausreden» akzeptiert
ZKB. «Das Auszahlungsverbot wird ausnahmslos durchgesetzt», sagt Ackermann, «Protest nutzt nichts, und vor Gericht ging bisher keiner.»
Alles "klar"?! Das Eigentumsrecht wankt in der schönen neuen ZKB-Welt. Dito bei Credit Suisse und einigen anderen. Wir sprechen wohlgemerkt von ggf. vorab angemeldeten Abhebungen aus unverpfändeten Guthaben im eigenen Konto der Kunden... Das Ganze wird natürlich gerichtlich niemals zu halten sein. Aber was tut man nicht alles in vorauseilendem Gehorsam für SSchäuble und für den nach x Monaten noch immer nicht eingetüteten deutsch-schweizerischen neuen Steuerdeal...
Quelle: MMnews
Achtung Arzt! Diagnose-Betrug bei den Kranken!
Diagnose-Betrug macht Patienten kränker. Ärzten erfinden Krankheiten, um mehr Geld zu kassieren. Bei Blinddarmentzündungen ließen sich 966 Euro pro Patient mehr herausholen, bei Herzkatheteruntersuchungen bis zu 3000 Euro. Kriminologen haben eine neue Betrugsform im Gesundheitswesen aufgedeckt. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf den noch nicht veröffentlichten Report berichtet, werden von Ärzten Krankheiten erfunden, um mehr Geld zu kassieren. Studienautor Ralf Kölbel sagte FOCUS, dies ermögliche die vor acht Jahren eingeführte Abrechnungsmethode nach Diagnosen statt wie zuvor nach Liegezeiten. Der Bielefelder Lehrstuhlinhaber für Kriminologie, Strafrecht und Strafprozessrecht zeichnet verschiedene Arten von Diagnose-Betrug nach. So werde bei Gallenblasenoperationen ebenso regelmäßig wie illegal eine Zusatzdiagnose verrechnet, die 2366 Euro einbringe. Bei Blinddarmentzündungen ließen sich 966 Euro pro Patient mehr herausholen, bei Herzkatheteruntersuchungen bis zu 3000 Euro. Den Gesamtschaden kann der Juraprofessor FOCUS zufolge nicht benennen. Es sei aber „bezeichnend“, dass die Krankenhäuser nach Einführung des Abrechnungssystems nicht billiger wurden.
Eigentlich sei im alten System,
als Patienten möglichst lange im Haus behalten wurden, der Betrug an den Krankenkassen noch einfacher gewesen.
Quelle: MMnews
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